Das wichtigste in Kürze:
Gebäude

Die Universität Bern ist eine dezentrale Universität.  Dies bedeutet, dass die Räumlichkeiten der verschiedenen Institutionen und Fakultäten zum Teil einige Minuten Fussweg auseinander liegen. Alle sind aber mit dem öffentlichen Verkehr oder zu Fuss gut erreichbar.

Die Orte, wo pro Studienrichtung, die Mehrzahl der Vorlesungen stattfinden (Ausnahmen möglich) sind hier aufgelistet:
 

Wiso Einführungsstudium:Von Roll Areal, Fabrikstrasse 6

BWL Hauptstudium:Hauptgebäude

VWL Hautstudium:Uni S, Schanzeneckstrasse 1

Soziologie Hauptstudium:Uni Tobler, Lerchenweg 36


 

Prüfungen

Generell werden alle Anmeldungen zu den Prüfungen über KSL vorgenommen. Dies ist ein elektronisches Anmeldesystem, bei welchem alle Studierende über ein eigenes Konto verfügen. Wichtig ist, sich immer die Transaktionsnummer bei einer An- oder Abmeldung aufzuschreiben, oder die Mails mit den Bestätigungen auszudrucken. 

Allgemein gilt es die Fristen strikt einzuhalten. Ausnahmen bei Verspätungen werden konsequent nicht geduldet. Bei Streitfällen ist die Transaktionsnummer als Beweismittel entscheidend!

Die aktuellen Fristen findet ihr in euerem Profil, auf der offiziellen www.wiso.unibe.ch (Einführungsstudium) Seite oder den Institutsseiten. Es lohnt sich, sich genug früh über diese zu informieren.

Abmeldungen werden meistens bis eine Woche vor der Prüfung akzeptiert (auch hier findet man die nötigen Infos auf der WISO Seite). Die Abmeldung erfolgt direkt über das KSL. Prüfungsresultate: Diese werden im KSL direkt in das Studienprofil aufgenommen. Informationen zu Notenverteilungen und anderen Daten über die Prüfung finden sich auf der offiziellen www.wiso.unibe.ch Seite (Einführungsstudium) oder auf den jeweiligen Institutsseite (Hauptstudium). Eine Auflistung aller WISO-Institutionen findet man unter dem Link: WISO Departement

Mit der Bekanntgabe der Resultate kann man nach 3 Wochen bis zu 2 Monate rechnen. 

Einsprachen 

Bei allen Prüfungen gibt es eine ordentliche Einsprachefrist. Diese ist unbedingt einzuhalten und beträgt normalerweise 10 Tage. Ein Rekurs hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn gegen eine Verfügung des Prüfungsreglements verstossen wurde. Es kann sich lohnen zuerst Rücksprache mit dem SUB-Rechtsdienst zu nehmen und allenfalls einen privaten Anwalt hinzuzuziehen. Somit kann man verhindern wegen eines Einsprachefehlers abgewiesen zu werden.

Auf der offiziellen Seite der Rekurskommission unter www.rekom.unibe.ch findet man alle nötigen Informationen und auch einige Beispiele wie diese in der Vergangenheit geurteilt hat.

Ein anderer Weg ist es über die Prüfungseinsicht zu versuchen. Dort kann man falsch zusammengezählte Punkte (fast 100% Erfolgschance) oder nicht korrekt bewertete Aufgaben bei den Assistenten bemängeln. Die Aussichten auf Erfolg sind aber vor allem beim zweiten Teil sehr unterschiedlich bis gering.

 

SUB - www.sub.unibe.ch

Die SUB ist die offizielle Vereinigung der Studentinnen und Studenten an der Uni Bern, nimmt also die Interessenvertretung aller Studierenden wahr. Jeder Student, sofern er es nicht explizit ausgeschlossen hat, subventioniert diese mit einem jährlichen Beitrag. Als Gegenleistung bekommt man zum Beispiel neben verschieden Gratiseintritten zu Events auch eine kostenlose Rechtsberatung und ein Job-Versand. Die genaue Auflistung aller Dienstleistungen ist auf der offiziellen SUB-Seite zu finden.

Weiter unterstützt die SUB die Fachschaften mit Geld, damit diese Aktivitäten im Sinne ihrer Fakultätsvertretungsrolle wahrnehmen können.

Das SUB-Gebäude findet man auf dem Areal der Uni Tobler. Die SUB-Jobs werden, im Gegensatz zur Arbeit in einer Fachschaft, finanziell entschädigt. Es gibt eine enge Verbindung zum Studentenrat, welche die oberste politische Kommission ist. Dadurch gibt es SUB intern zum Teile grosse politische Interessenskonflikte. Link zur SUB

 

Rechtshilfedienst

Der RHD bietet individuelle Rechtsberatungen für an der Uni Bern immatrikulierte Studentinnen und Studenten. Die Aufgaben sind Erstberatungen, Vermittlung von Anwältinnen, Unterstützung bei der Ausfertigung von Beschwerdeschriften, Unterstützung bei Schriftverkehr mit Behörden und Stipendienberatung.

Alle nötigen Informationen findet man auf der SUB Seite unter Dienstleistungen.

 

Lernplätze

Es gibt sehr verschiedene Lernplätze. Jede Bibliothek hat mehrere Arbeitsplätze, doch sind diese zum Teil sehr stark überfüllt. Eine andere Möglichkeit sind Bibliotheken anderer Fakultäten zu nutzen. Zum Beispiel die ExWi-Bibliothek oder die Räumlichkeiten der Landesbibliothek. Es lohnt sich einmal durch die verschieden Uni-Gebäuden zu gehen und Ausschau nach ruhigen Plätzen zu halten. Es hat sehr viele solcher Orte.

 

Internet

In fast allen Uni-Gebäuden gibt es einen PC-Pool und WLan. Beide  können mit dem Studentenlogin gratis benutzt werden. Informationen dazu findet man unter www.id.unibe.ch.

Es besteht weiter die Möglichkeit mittels eines VPN-Clients von zu Hause aus auf Uni Interne Daten zuzugreifen. Dies kann zum Teil sehr nützlich sein. Auch hier sind die Informationen und der Client unter www.id.unibe.ch zu finden.
 

Essen

Im Hauptgebäude, an der Fabrikstrasse, in der Uni S und auch in der Uni Tobler gibt es eine Mensa. Bei letzt genannten kann man mit der Legi ein subventioniertes Menu beziehen. Der Preis dafür liegt im Moment bei Franken 6.80. An den anderen Orten muss man mit mindestens 10 Franken rechnen. Es lohnt sich aber dennoch die Mensas  einmal auszuprobieren und ansonsten gibt es auch ja auch in der Längasse oder der Stadt eine Vielzahl von Essensmöglichkeiten.

 

Legi

Die Legi ist eine Art Identitätskarte und ist der offizielle Studentenausweis. Wichtig ist, dass man sie jeweils anfangs Semester validiert, sprich in einen der Automaten steckt. Sie ist bei allen Prüfungen validiert vorzuweisen.

 

Workshops

Immer wieder kommen verschiedene Firmen sich an die Uni vorstellen. Für die Firmen ist es eine gute Möglichkeit zukünftige Arbeitnehmer zu finden und die Studierenden bekommen einen Einblick in die Arbeitswelt. Es  lohnt sich an solchen Workshops teilzunehmen.  Die FSWW informiert euch regelmässig über solche Angebote und organisiert auch selber Veranstaltungen.

 

Studentenverbindungen

Früher Pflicht, heute eher veraltet. Solche Verbindungen können für eine Netzwerkbildung von Vorteil sein. Auch lernt man neue Leute kennen. Wenn man sich dafür interessiert, sollte man einmal an einen Informationsanlass vorbei gehen. Es gibt eine grosse Palette von Verbindungen.

 

Party

Uni-Party gibt es wie Sand am Meer. Ihr werdet schon in den ersten Wochen mit Flyer vollgestopft.  Da der Markt weiterhin wächst, werden auch neue Partys aus dem Boden gestampft. Die traditionsreichsten  Uni Partys sind:
 

  • WiSo-Fest (BWL/VWL, Frühling)

  • Feste Ticinese (Mehrmals jährlich)

  • Unifest (Sommer)

  • Mediparty

  • Sportparty


Die FSWW organisiert das jährliche WiSo-Fest, welches es mittlerweile über 10 Jahre gibt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

 

Militär

Studieren und Militär ist so eine Sache. Man kann während einem Semester den Dienst leisten oder ihn auf die Ferien verschieben. Allgemein gibt es Fristen einzuhalten. Verschiebt man seinen Dienst innerhalb dieser Frist, so ist es kein Problem. Verpasst man sie, wird es schwierig. Am sichersten ist es seinen Kompanie Kommandanten über die Problematik zu informieren. Sollte die Militärdienstleistung zeitlich mit den Prüfungen zusammenfallen oder kurz vor den Prüfungen sein, so sind dies in der Regel Gründe, bei denen die Gesuche um Dienstverschiebung gewährt werden.
 

Tutorlnnen

Seit 1998 organisieren wir für die erstsemestrigen Studentinnen und Studenten Tutorien. Tutorien sind Gruppen, welche von einem Tutor [lat. "Beschützer" - StudentIn eines höheren Semesters] geleitet werden und die Aufgabe haben, Dir den Einstieg ins Unileben zu erleichtern, nützliche Tipps und Tricks zu vermitteln und Deine brennenden Fragen rund um die Uni zu beantworten. Weiter werden Dir die verschiedenen Bereiche und Gebäude der Universität Bern vorgestellt.


 

Hilfsassistentlnnen

Unterstützen die Assistentlnnen bei ihrer Arbeit. Sind Studierende die einen Nebenjob nachgehen. Es lohnt sich auf den Departements Seiten über freie Stellen zu informieren, da der Job neben einer guten Bezahlung auch sehr lernreich ist.

 

Assistentlnnen

Sind Studierende die einer Doktorarbeit nachgehen. Entweder haben sie ihr Studium bereits abgeschlossen oder sind kurz vor dem Abschluss. Sie unterstützen die Professorlnnen in der Planung, Durchführung und Kontrolle der Lernveranstaltungen.

 

Professorlnnen

Sind die Dozenten der Lehrveranstaltungen und forschen auf ihrem Gebiet. Sie koordinieren die Arbeit der Assistentlnnen und stehen z.T. ihrem Departement vor.

 

Fachschaft

Die Fachschaft ist das Bindeglied zwischen Studis und Institutionen, eigentlich das Sprachrohr für eure Anliegen. Bei den Wirtschafts- und Sozialwissenschaft gibt es folgende Fachschaften, die aber verschieden Aktiv sind:
 

  • Fachschaft Politik-, Kommunikations- und Medienwissenschaft

  • Fachschaft Soziologie

  • Fachschaft Wirtschaftswissenschaften (FSWW)


Die Mitarbeit in einer Fachschaft bringt euch neben neuen Erfahrungen auch gute Kontakte und einen Vorteil bei einer Bewerbung. Es zeigt dem Arbeitgeber, dass man nicht nur studiert hat sondern sich auch engagiert hat.

Die Fachschaft FSWW ist unpolitisch! Es geht darum die Interessen der Studierenden zu vertreten und der Einfluss ist nicht zu unterschätzen.

 

Betreuungssituation

Die Betreuungssituation im BWL ist nicht sehr intensiv möglich. Im Einführungsstudium kommen zum Teil 500 Studierende auf einen Professor und 2 Assistenten. Dies hat aber auch den Vorteil, dass man selber in der Verantwortung ist, sich die nötigen Informationen zu holen. Man lernt dadurch sich zu Informieren und nur das Nötigste nachzufragen. Fast jeder Dozent gibt aber die Möglichkeit Fragen per Mail oder nach seiner Vorlesung zu stellen. Muss man also etwas wissen, bekommt man eine Antwort. Zudem gibt es eine Studienfachberatung, welche dir gerne weiterhilft. 

 

BeNeFri

Mit dem BeNeFri Programm, welches aus den Universitäten Bern, Neuenburg und Freiburg besteht ist es den Studierenden möglich Vorlesungen der anderen Universitäten zu besuchen. Neben einer Abwechslung lernt man dadurch auch andere Ansichten und Organisationen kennen. Dank dem BeNeFri Programm ist eine Anrechnung im Normalfall kein Problem. Es lohnt sich aber, sich beim Dekanat zu informieren.

 

Auslandsemester

Es gibt verschiedene Programme der Universität, welche Auslandsemester anbieten. Das Bekannteste davon ist Erasmus. Jedes Jahr gehen viele Studierende dank diesem Angebot in ein anderes Land und lernen neue Kulturen kennen. Neben dem Spass und vielen Erfahrungen bringt es einem auch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil im Lebenslauf.


 

Jobs

Es ist sehr wichtig, dass man neben seinem Studium arbeitet. 25% sind kein Problem. Was darüber ist, braucht schon eine durchdachte Organisation. Neben dem finanziellen Effekt macht sich ein Nebenjob auch sehr gut im Lebenslauf.

Die SUB bietet eine eigene Jobvermittlung an und auch sonst gilt es Augen und Ohren offen zu halten.

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