Positionspapier

Hintergrund/Ausgangslage

Die Fraktion Wirtschaftswissenschaften im Rat (WIR) resultiert aus der Entscheidung der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften (FSWW) sich im StudentInnenrat (SR) mehr für die Interessen der BWL- und VWL Studenten einzusetzen. Hintergrund ist die klare Aufforderung der Wirtschaftsstudierenden an die FSWW, sich im Unipolitischen Alltag stärker zu engagieren und als Fachschaftsfraktion im SR eine Alternative zu bieten. Die Fraktion WIR ist daher in erster Linie den Interessen der Wirtschaftsstudierenden verpflichtet. Obwohl sie als potentielle Wähler sehr stark auf diese Studierenden zielt, machen die strategischen Schwerpunkte der Fraktion sie auch für Studentinnen und Studenten anderer Fakultäten wählbar. Daher ist das Wort Wirtschaftlichkeit im Namen der Fraktion auch in übertragener Form zu verstehen, welche sinnbildlich für eine angepasste, effiziente und offene Grundhaltung steht.


Positionierung:

Die Fraktion WIR verfolgt folgende strategische Schwerpunkte:
 

  • Fokussierung auf Sach- anstatt Parteipolitik im Sinne der Studierenden

  • Ebene besser verankernInteressen der Wirtschaftsstudierenden auf gesamtuniversitärer

  • Ein auf die StudentInnen fokussiertes Studium

  • Fachschaften als Elemente der Studierendenorganisation stärken

  • Eine schlanke, dienstleistungsorientierte und akzeptierte SUB

  • Konkrete Forderungen können der nächsten Seite entnommen werden.


Warum kann die Fraktion WIR im SR einen Mehrwert bieten?

Insbesondere die Fähigkeit und das Know-How der Fraktion WIR im Bezug auf Organisationstheorie, Projektmanagement und Effizienzüberlegungen sowie Kenntnissen in Finanzmanagement, können der SUB als Gesamtgebilde grosse Vorteile bringen, da all diese Themen grundlegend im Studium der Betriebs- und/oder Volkswirtschaft behandelt werden. Eine weitere Stärke der Fraktion WIR ist die breite Abstützung in der FSWW (mehrere Mitglieder der Fraktion sind in der FSWW aktiv). Die Fraktion ist daher sehr nah an ihren Wählern dran und kann so den Puls in umstrittenen Themen fühlen. Ausserdem bringt die Nähe zwischen SUB und FSWW (bedingt durch die enge Zusammenarbeit in verschiedenen Themen wie z.B. beim Unifest) die operativen Schwächen der SUB schonungslos zum Vorschein. Da die Fraktion wiederum in Hörweite der FSWW ist, werden diese Probleme auf kurzen Kommunikationswegen in den SR getragen, wo sie an der Wurzel behandelt und gelöst werden können. Zudem bringt die Fraktion Know-How aus dem Fachschafts-Alltag mit. Die Fraktion stellt zudem eine neue und unverbrauchte Kraft in der SR-Landschaft dar, welche politisch unabhängig, unvoreingenommen und getreu nach dem Motto „Dein Anliegen, unser Engagement“ agieren kann.


Abgrenzung zu den anderen Fraktionen:

Im Gegensatz zu den politisch abhängigen Gruppierungen im SR (Sozialdemokratische Forum, Jungfreisinnige, Junge Grüne und Grünliberale) positioniert sich die Fraktion WIR als politisch unabhängig. Aus diesem Grund, kann sie ohne Verpflichtung und unvoreingenommen an den Themen im SR arbeiten und so die besten Lösungen im Wohl der Studierenden finden. Von der Tuxpartei unterscheidet sich die Fraktion WIR insbesondere durch die differenziert Vertretung der Studierendeninteressen. Während die Tuxpartei in erster Linie Medizin- und Informatikstudierende vertritt, fokussiert sich die Fraktion WIR primär auf die Interessen der Wirtschaftsstudierenden. 

Konkrete Forderungen der Fraktion WIR:


Fokussierung auf Sach- anstatt Parteipolitik im Sinne der Studierenden:
 

  • Parteipolitik soll im SR keine Rolle spielen

  • Fokussierung auf Lösungen zum Wohl aller Studierenden

  • Gezielte Lösungen für Minderheiten anstatt Generalisierung

  • Interessen der Wirtschaftsstudierenden auf gesamtuniversitärer

Ebene besser verankern:
 

  • Zusammenarbeit mit der Praxis verstärken

  • Entrepreneurship und Unternehmertum fördern (z.B. Innovationspark)

  • Studium mehr auf Wirtschaftsfächer fokussieren (Einführungsstudium)

 

Ein auf die Studierenden fokussiertes Studium:
 

  • Kleinere Betreuungsverhältnisse

  • Mehr Podcasts und Live-Streams in überfüllten Vorlesungen 

  • Übungsresultate sollen konsequent online geschaltet werden 

  • Konsequente Präsentation von Vorlesungsevaluation 


Fachschaften als Elemente der Studierendenorganisation stärken:
 

  • Bessere Möglichkeiten für engagierte Studierende (z.B. Benutzungsordnung von Räumen)

  • Mehr finanzielle Unterstützung der Fachschaften

  • Bessere Anreize für Studierenden-Engagement 

  • Zusammenarbeit Fachschaften und SUB verstärken

  • Eine schlanke, dienstleistungsorientierte und akzeptierte SUB:

  • Kürzere SR-Sitzungen

  • Vermeidung von finanziellen Desastern in der SUB durch klare Verantwortlichkeiten und besseres Controlling

  • Stärkung der Akzeptanz SUB innerhalb der Studentenschaft (durch bessere Präsenz, Vermarktung und Promotion)


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